daHEIM

Mit zunehmender Behinderung und/oder zunehmendem Alter kann der Umzug in ein Alters- und Pflegeheim eine gute Lösung sein, denn dort ist die individuelle Betreuung rund um die Uhr gewährleistet.

Für viele ist das Pflegeheim ein Schreckgespenst. Lassen Sie die Gedanken an Ihre Zukunft, an einen Heimaufenthalt bzw. an den Heimaufenthalt Ihres Angehörigen dennoch möglichst konkret zu – auch wenn es zu einschneidenden, oft schmerzlichen Auseinandersetzungen rund um diese Frage kommt.

Eine gute Vorbereitung kann den Schritt ins Pflegeheim erleichtern. Umfragen zeigen: Menschen, die den Heimeintritt selber bestimmt und gut vorbereitet haben, sind nach dem Eintritt zufriedener.


Die nachfolgenden Tipps richten sich an Menschen im AHV-Alter und deren Angehörige. Kontaktieren Sie die Anlaufstelle, wenn Sie Unterstützung brauchen.

  • Wann ist es Zeit für den Heimeintritt?

    Das ist ein sehr individueller Entscheid. Als Faustregel kann gelten: Für eine Anmeldung ist es Zeit, wenn die Angehörigen mit ihren zeitlichen oder gesundheitlichen Ressourcen an Grenzen stossen und ambulante Pflegeangebote (Spitex, Mahlzeitendienst etc.) nicht mehr ausreichen.

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  • Kann ich mein Heim frei wählen?

    Im Tipp «daHEIM – Wann ist es Zeit für den Heimeintritt?» haben wir dargelegt, wie man diesen individuellen Entscheid am besten vorbereitet. Weil vom Zeitpunkt der Anmeldung bis zum Eintritt mehrere Monate vergehen können, sollte man sich anmelden, wenn man beabsichtigt, innerhalb eines Jahres in ein Pflegeheim zu ziehen. Niemand muss Angst haben, keinen Platz zu finden.

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  • Was kostet der Heimaufenthalt?

    Viele Menschen machen sich Sorgen, wie sie ihren Heimaufenthalt bezahlen sollen. Grundsätzlich ist diese Sorge unbegründet, denn die Aufnahme in ein Pflegezentrum erfolgt unabhängig von der finanziellen Lage der betroffenen Person. Allerdings hat die Wahl des Heims, wie wir sie im vorhergehenden Tipp erläutert haben, Einfluss auf die Kostenbeteiligung der öffentlichen Hand.

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